Wordpress Webspace finden
WordPress als System hat nicht viele Anforderungen an die Hardware, die ihm zu Grunde liegt. Php als Scriptsprache und die mySQL-Datenbank sind normalerweise völlig ausreichend, um so ein WordPress-System in Betrieb zu setzen. Der System, das dazu dienen soll, einen Blog darauf zu betreiben, soll deswegen eher danach gerichtet werden, wie viele Besucher man erwartet. Im Blogbereich kann es zu den großen Schwankungen kommen und deswegen sollte man da ein paar Reserven lassen. Es ist auch sehr empfehlenswert, den Blog auf Wachstum vorzubereiten - deswegen ist es gut, wenn man schon am Start ein größeres System nützt. All die Gelegenheiten werden somit nicht abgefedert - vor allem, wenn man gute Artikel schreibt und es so schafft, auf den Startseiten der großen Portale zu landen - doch ein normaler Betrieb sollte so ermöglicht sein.
Doch welche Webspaces eignen sich da am besten?
Der Webhoster Strato ist ziemlich preiswert. Es beinhaltet schon die eigene Domain, PHP und mySQL und kostet beim regulären Preis 3.99 Euro pro Monat. Das kleinste Paket bietet auch noch 50 GB Traffic im Monat, den FTP Zugang, 500MB Webspace und 3 Domains dazu. Alle Pakete laufen mindestens ein halbes Jahr und sind ausreichend für einen normalen Blog mit circa 100-200 Besuchern am Tag. Wer ein bisschen mehr GEld investieren will, kann mit vServer den Blog schon auf einen virtuellen Server legen. Das bedeutet auch viel mehr Leistung, aber dafür auch mehr Geld. Bei Netclusive kann man den vServer zum Preis von ab 8.99 Euro im Monat bekommen. Doch es kommen immer wieder die Sonderaktionen vor, wo man es sogar in den ersten Monaten viel billiger bekommen kann. Das kleinste Paket beinhaltet bei dem Preis 15 GB Webspace und 750 GB Traffic im Monat. Auch die eigene Domain ist im Preis miteinbezogen. Je nach Wunsch wird es über eine Plesk oder Confixx-Oberfläche verwaltet. So konfiguriert sollte das System mit der Leistung für etwa 500-1000 Besucher am Tag aufkommen können. Die dezidierten Server bieten die meiste Leistung und sind deswegen auch dementsprechend teuer. Selbst die günstigsten Modelle kosten fast 20 Euro im Monat. Doch dafür bekommt man einen Server ganz für sich allein und muss die Leistung mit niemandem teilen. Die Grenzen nach oben gibt es beim Server der Art eigentlich nicht, denn es kann durchaus passieren, dass man viel mehr als 100 Euro monatlich für so einen Server ausgibt.
Kostenlose Varianten von den WordPress Webspace
Kostenloser Webspace hat einen sehr großen Vorteil: Er kommt ohne den monatlichen Gebühren aus. Wer es nur vor hat, ein wenig im Web zu testen und höchstens die kleinen Porjekte plant, kann so ohne Investitionen auskommen. Doch einen Nachteil hat die sache: die Anbieter bieten ihre Werbung ein und begrenzen damit die Leistung der Webspaces. Das ist auf keinen Fall für große Projekte im Web ausreichend - für die eignen sich die kostenpflichtigen Varianten viel besser. Beim Webspace gilt es, dass man die Mindestanforderungen von WordPress erfüllen muss - das heißt, dass mindestens eine Datenbank und PHP erförderlich sind, um WordPress zu bedienen. Man braucht auch 20-50 Megabyte Speicher. Der Traffic ist nach der Zahl der erwarteten Besuchern gerichtet. Da empfiehlt sich ein FTP-Zugang dringend, denn das manuelle Hochladen der Datein kann niocht erfolgen, weil es sich um viele Grunddateien handelt. Was bieten solche kostenlose Webspaces denn an? Einen unlimitierten Speicher, 1 Subdomain, php, MySQL-Datenbank, mit ein paar Credits auch den den FTP-Zugang.
Auch wenn viele Anbieter bei Webspace oder Traffic unbegrenzt angeben - es gibt doch Grenzen, denn es wird vorausgesetzt, dass die Angebote nicht missbraucht werden. Wenn der Traffic zu hoch ist, führt es beispielsweise bei allen Anbietern zur Sperre des Webspaces.







