Webdesign
Webdesign bedeutet das Gestalten, das Aufbauen und die Nutzerführung der Homepages, aber auch dessen Interface Design. Der Webdesigner ist dabei dafür zuständig, die Wünsche des Auftraggebers mit den technischen Mitteln zu erfüllen, wie man am erfolgreichen und durchaus guten Beispiel des Webdesign Berlin erkennen kann. Wie eine Webseite visuell wahrgenommen wird, hängt vor allem von den allgemeinen Regeln der visuellen Kommunikation ab, denn die Aufnahme der Informationen wird im Internet hauptsächlich von der grafischen Gestaltung der Homepage gesteuert. Internet und die Printmedien unterscheiden sich dabei vor allem dadurch, dass man im Web weniger begrenzt ist.
Benutzerfreundlichkeit und Zugänglichkeit sind gefragt
Es geht dabei aber nicht nur um den Informationstransport, und den Transport der Corporate Identity, sondern viel mehr um die Benutzerfreundlichkeit der Homepages. Es ist wichtig, dass die Navigation und der Aufbau viele Menschen anziehen, auch solche, die sich im Internet nicht so gut auskennen und vor allem auch Behinderte, die sich oft benachteiligt fühlen. Was auch sehr wichtig ist, ist die Zugänglichkeit. Diese erreicht man am besten so, dass man all die browserspezifischen Techniken weg lässt, die beim anderen Browser Probleme machen könnten. Man muss dabei aber keinesfalls komplett auf die Browsererweiterungen verzichten - doch auch ohne denen sollte der Inhalt abrufbar sein. Wenn man im Hypertext zu viele Wahlmöglichkeiten und Links eingibt, verwirrt das den Benutzer und der kommt sich vor, als wäre er "Lost in Hyperspace".
Trends werden auch hier verfolgt
Auch Webdesign kann den Tendenzen zu besonderen Technologien oder den auf dem Markt herschenden Trends nicht entgehen. Die Webdesignern machen sich viel Mühe, um es den Kunden Recht zu machen. Es gibt dabei viele, die die proprietären Technologien bevorzugen, aber auch einige, die es quelloffen mögen. Doch vor allem werden derzeit quelloffene und freie Technologien verfolgt, die W3C und auch WHATWG überwachen und frei geben. Trends findet man aber nicht nur bei den eingebauten Technologien, sondern vor allem auch bei den Vorlieben der Kunden, wie die Websites und die passenden Logos aussehen sollen. DA ist vor allem das berühmte Kunstwort Web 2.0 eine sehr wichtige Rolle.
Internet gegen Printmedien
Der Unterschied, den man auf den ersten Blick feststellen kann, ist die Maßeinheit. Printmedien, zu denen auch Fotobücher gehören, waren lange Jahre dem Internet überlegen. Auch wenn man
Fotos sehr gut am Rechner, also am Bildschirm ansehen kann, so ist ein
Fotobuch (Fotobücher gedruckt), ein sehr schönes Werk um Freunden eine
Freude zu bereiten. In den Printmedien wird mit absoluten Einheiten und der bekannten, definierten Größe des Mediums gearbeitet, was beim Webdesign aber nicht möglich ist. Die Größe und Beschaffenheit sind da unbekannt. Doch was es gibt, sind die absoluten und relativen Maßeinheiten und sogar deren Mischungen. Sehr verbreitet sind dabei die Pixel, die pseudoabsolut sind, denn ein Pixel kann verschiedene Größen aufweisen, je nach dem, aus welchem Gerät es ausgegeben wird. Die Webdesigner müssen oft nur relative Angaben verwenden, denn man weiß es nie, welche Ausgabegeräte im Einsatz sind. Doch was in der Theorie so schön und einfach klingt, ist in der Praxis mehr als kompliziert, denn es kommt zu vielen Schwierigkeiten, zum Beispiel zu den variierenden Interpretationen von relativen Angaben bei den verschiedenen Browsern.







